Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
OT Gülzow • Hofplatz 1 • 18276 Gülzow-Prüzen
Telefon 0 38 43/69 30-0 • Fax 0 38 43/69 30-1 02
E-Mail: info@fnr.de • Internet: www.fnr.de


Förderprogramme des Bundes

Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe

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Förderschwerpunkte:

  • Förderung von Forschung, Entwicklung, Pilot- u. Demonstrationsprojekten sowie von kommerziell nutzbaren Prototypen im Bereich stoffliche u. energetische Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen. Weiterhin werden Maßnahmen im Bereich Verbraucherinformation und Öffentlichkeitsarbeit gefördert.

Förderberechtigte:

  • Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (KMU, Großunternehmen), Vereine etc.

Laufzeit:

  • keine Angabe

Fördervolumen 2014:

  • 61 Mio. EUR

Kontakt:

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Agrarinvestitionsförderprogramm

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Förderschwerpunkte:

  • Investitionen in langlebige Wirtschaftsgüter, die durch Schaffung der baulichen und technischen Voraussetzungen der Erhöhung d. betrieblichen Wertschöpfung, der Rationalisierung u. Senkung d. Produktionskosten und der Verbesserung d. Produktions- u. Arbeitsbedingungen dienen
  • Voraussetzung für Förderung: 
    • Anforderungen des Verbraucherschutzes, des Umwelt- und Klimaschutzes (insbes. durch Verbesserung der Effizienz des Ressourceneinsatzes o. durch eine Verringerung d. Stoffausträge o. der Emissionen) bzw. einer Wassereinsparung von 25 % müssen eingehalten werden
  • keine Förderung von Anlagen, die durch das EEG oder das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz begünstigt werden
  • Zuwendung kann als Zuschuss oder Bürgschaft gewährt werden, Mindestinvestitionsvolumen 20.000,- ; Maximum 2,0 Mio. Euro

Fördererechtigte:

  • Unternehmen der Landwirtschaft

Laufzeit:

  • 31.12.2017

Kontakt:

  • Informationen:
    Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft  (BMEL)
    Rochusstraße 1
    Referat 415
    53123 Bonn
    Telefon: 0228 99 529-4365
    415(bei)bmel.bund.de
    http://www.bmel.de
  • Antragstellung:
    Ämter für Landwirtschaft bzw. Landwirtschaftskammern der einzelnen Bundesländer

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Diversifizierung

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Förderschwerpunkte:

  • Investitionen zur Schaffung zusätzlicher Einkommensquellen im ländlichen Raum wie Kurzumtriebsplantagen (KUP)
  • KUP-Förderung unter folgenden Voraussetzungen:
    • Max. 10 ha / Antragsteller förderfähig
    • Mindestbaumzahl: 3.000 Bäume /ha
    • Mindeslaufzeit von 12 Jahr
  • Förderung mit Zuschuss, Mindestinverstitionsvolumen: 7.500 Euro bzw. 1.200 Euro/ha

Förderberechtigte:

  • Unternehmen der Landwirtschaft

Laufzeit:

  • 31.12.2017
  • Förderung KUP bis 31.12.2018

Kontakt:

  • Informationen:
    Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft  (BMEL)
    Referat 415
    Rochusstraße 1
    53123 Bonn
    Telefon: 0228 99 529-0
    Fax: 0228 99 529-3375
    415(bei)bmel.bund.de
    http://www.bmel.de
  • Antragstellung:
    Ämter für Landwirtschaft bzw. Landwirtschaftskammern der einzelnen Bundesländer

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Beratung

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Förderschwerpunkte:

  • Beratung zu:
    • Verbesserung der Verarbeitungs- u. Vermarktungsstrukturen landwirtschaftl. Erzeugnisse
    • Ressourceneffizienz und Unterstützung des Agrar-, Ernährungssektors beim Übergang zu kohlenstoffarmen u. klimaresistenten Wirtschaft
      • Schwerpunktbereiche: Verbesserung der Effizienz der Energienutzung in Lawi, Erleichterung d. Lieferung und Verwendung von erneuerbaren Energiequellen, Nebenerzeugnissen, Abfällen, Rückständen u. anderen NON-Food-Ausgangserzeugnissen für Biowirtschaft, Förderung der CO2-Bindung in Landwirtschaft
    • Markt- und standortangepasste Landwirtschaft
  • Zuwendung:
    • max. 80 % der förderfähigen Beratungsausgaben für ein jährliches Beratungspaket, höchstens jedoch 1.500 Euro
    • Ausnahme: Förderung mit 100 %, Beratungsmaßnahmen besondere Bedeutung für Natur-, Umwelt- o. Klimaschutz haben, max. 2.000 Euro mgl.

Förderberechtigte:

  • Unternehmen der Landwirtschaft

Laufzeit:

  • 31.12.2018

Kontakt:

  • Ämter für Landwirtschaft bzw. Landwirtschaftskammern der einzelnen Bundesländer

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Marktanreizprogramm

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Förderschwerpunkte:

  • Basisförderung (nur im Gebäudebestand)
    • Pelletofen m. Wassertasche 5 bis 100 kW: 36 EUR/kW Nennwärmeleistung, mind. 1.400 EUR
    • Pelletkessel/Kombinationskessel Pellets u. Scheitholz 5 bis 100 kW: 36 EUR/kW Nennwärmeleistung, mind. 2.400 EUR
    • Pelletkessel/Kombinationskessel Pellets u. Scheitholz 5 bis 100 kW m. Pufferspeicher mind. 30 l/kW: 36 EUR/kW Nennwärmeleistung, mind. 2.900 EUR
    • Anlage z. Verfeuerung v. Holzhackschnitzeln 5 bis 100 kW m. Pufferspeicher mind. 30 l/kW: 1.400 EUR/ Anlage pauschal
    • Scheitholzvergaserkessel, Staubemissionswert ≤ 15 mg/m³, Pufferspeicher ≥ 55l/kW: 1.400 € pauschal
  • Bonusförderung
    • Effizienzbonus wird gewährt für Biomasseanlagen in Wohngebäuden mit hohem Dämmstandard, Nachweis durch Energiebedarfsausweis nach EnEV
      Förderung beträgt: 0,5 x Basisförderung
  • Weitere Boni:
    • Kombinationsbonus (Kombination Biomasseanlage u. thermische Solaranlage): 500 €
    • Innovationsförderung (auch im Gebäudeneubau anwendbar)
      Steigerung des Wärmeertrags durch:
      - Abgaskondensation (Effizienzsteigerung)
      - Abscheidung der im Abgas enthaltenen Partikel (Abgasminderung)

      Förderung je Maßnahme: 750 EUR im Gebäudebestand u. 850 EUR in Neubauten

      Fördervoraussetzung: Einsatz effizienter Umwälzpumpe u. hydraulischer Abgleich des Heizsystems

      Antragstellung vor Vorhabensbeginn, Verwendungsnachweis ist nach Inbetriebnahme der Anlage einzureichen

Förderberechtigte:

  • Privatpersonen; freiberuflich Tätige; kleine / mittlere Gewerbebetriebe; Kommunen / kommunale Betriebe und Zweckverbände; sonstige Körperschaften d. öffentl. Rechts; gemeinnützige Organisationen (Vereine); KMU
    • Antragstellung Basisförderung innerhalb von 6 Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage
  • Kleine o. mittlere Unternehmen (KMU), an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind, Freiberufler, Land- u. Forstwirtschaft, Gartenbau
    • Antragstellung Basisförderung vor Vorhabensbeginn

Laufzeit:

  • 31.12.2014

Kontakt:

  • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

    Tel.: 06196 / 908 625
    www.bafa.de

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Erneuerbare Energien, Programmteil Standard

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Förderschwerpunkte:

  • Errichtung, Erweiterung, Erwerb von Anlagen und Netzen zur Stromerzeugung bzw. von KWK-Anlagen/Anlagen zur Wärmeerzeugung unter Nutzung erneuerbarer Energien wie z.B.:
    • Photovoltaikanlagen, Windkraftanlagen an Land (on-shore) u. repowering-Maßnahmen, Anlagen zur Erzeugung und Nutzung von Biogas, auch wenn sie nicht Stromerzeugung dienen
    • KWK-Anlagen und Anlagen zur Wärmeerzeugung, die Anforderungen des KfW-Programms Erneuerbare Energien "Premium" nicht erfüllen
    • Wärme-/Kältenetze u. Wärme-/Kältespeicher, die aus erneuerbare Energien gespeist werden
  • Förderung mit langfristigen, zinsgünstigen Darlehen mit Festzinssätzen u. tilgungsfreien Anlaufjahren, Kredithöchstbetrag: 25 Mio. Euro/Vorhaben
    Finanzierungsanteil: bis zu 100 % d. förderfähigen Nettoinvestitionskosten
  • Voraussetzung für Förderung: teilweise Stromeinspeisung in das öffentliche Stromnetz 

Förderberechtigte:

  • Natürliche Personen u. gemeinnützige Antragsteller, die erzeugten Strom/Wärme einspeisen; freiberuflich Tätige; in- u. ausländische, gewerbliche Unternehmen, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden; Unternehmen, an denen Kommunen, Kirchen o. karitative Organisationen beteiligt sind

Laufzeit:

  • keine Angabe

Kontakt:

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Erneuerbare Energien, Programmteil Premium

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Förderschwerpunkte:

  • Investitionen zur Nutzung von Wärme aus regenerativen Energien, Voraussezung: Investitionsort ist in Deutschland und Anlage muss 7 Jahre zweckentsprechend betrieben werden
  • Gefördert werden:
    • Biomasseanlagen zur Verbrennung fester Biomasse für die thermische Nutzung (Leistung > 100 kW Nennwärmeleistung)

    • streng wärmegeführte Kraft-Wärme-Kopplungs-Biomasseanlagen (KWK)
    • Errichtung o. Erweiterung von Wärmenetzen inkl. Hausübergabestation, die aus erneuerbare Energien gespeist werden
    • Wärmespeicher, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden
      - Tilgungszuschuss: 30 % d. Nettoinvestitionskosten
    • Biogasleitungen für unaubereitetes Biogas, dass KWK-Nutzung o. Kraftstoffnutzung zugeführt wird
    • Solarkollektoranlagen > 40 m³ Bruttokollekttorfläche, Nutzung: Warmwasserbereitung u./o. Raumheizung von Wohngebäuden mit 3 u. mehr Wohneinheiten oder Nichtwohngebäuden mit mind. 500 m³ Nutzfläche zur überwiegenden Bereitstellung von Prozesswärme o. zur solaren Kälteerzeugung
    • große effiziente Wärmepumpen
  • Kreditbetrag: max. 10 Mio. Euro/Vorhaben

Förderberechtigte:

  • Natürliche Personen u. gemeinnützige Antragsteller, die erzeugten Strom/Wärme ausschließlich für Eigenbedarf nutzen; freiberuflich Tätige; Land- u. Forstwirte, sofern die Einkünfte aus dem Betrieb der geförderten Anlage gemäß § 15 EStG versteuert werden; kleine u. mittlere private gewerbliche Unternehmen (KMU); Unternehmen, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind; Großunternehmen bei besonders förderwürdigen Maßnahmen

Laufzeit:

  • keine Angabe

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Energieeffizient Sanieren - Investionszuschuss

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Förderschwerpunkte:

  • energetische Sanierung von bestehenden Wohngebäuden (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen), für die vor dem 01.01.1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde
  • Förderung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des CO2-Ausstoßes, die dazu beitragen, das energetische Niveau eines KfW-Effizienzhauses zu erreichen
  • die Sanierungsmaßnahmen müssen durch einen Energieberater, der in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme eingetragen ist, geplant und bestätigt werden
  • folgende Einzelmaßnahmen zählen dazu:
    • Wärmedämmung Wände, Dachflächen u. Geschossdecken
    • Erneuerung d. Fenster u. Außentüren
    • Erneuerung/Einbau Lüftungsanlage
    • Erneuerung oder Optimierung d. Heizung, z.B. Einbau einer Umwälzpumpe, Energieeffizienzklasse A u. hocheffizienter Zirkulationspumpe sowie Durchführung des hydraulischen Abgleichs
    • Planungs- u. Baubegleitungsleistungen
  • Förderung mit Investionszuschuss:
    • Einzelmaßnahmen: 10,0 % der förderfähigen Kosten, max. 5.000 €/Wohneinheit
    • KfW-Effizienzhaus 115: 10,0 % der förderfähigen Kosten, max. 7.500 €/Wohneinheit
    • KfW-Effizienzhaus 100: 12,5 % der förderfähigen Kosten, max. 9.375 €/Wohneinheit
    • KfW-Effizienzhaus 85: 15,0 % der förderfähigen Kosten, max. 11.250 €/Wohneinheit
    • KfW-Effizienhaus 70: 20,0 % der förderfähigen Kosten, max. 15.000 €/Wohneinheit
    • KfW-Effizienzhaus 55: 25,0 % der förderfähigen Kosten, max. 18.750 €/Wohneinheit

Förderberechtigte:

  • Eigentümer von selbsgenutztem o. vermieteten Wohnraum, auch Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Antragstellung vor Vorhabensbeginn bzw. Kauf bei der KfW

Laufzeit:

  • keine Angabe

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Energieffizient Sanieren - Kredit

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Förderschwerpunkte:

  • Sanierung von Wohngebäuden einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheimen, die zum KfW-Effizienzhaus-Standard führen (Bauantrag/Bauanzeige vor dem 01.01.1995 gestellt)
  • Vor.: Energieberater, der in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme eingetragen sein muss, plant Sanierungsmaßnahmen u. bestätigt Einhaltung techn. Mindeststandards
  • Bemessungsgrundlage für Zuschuss ist Anzahl der Wohneinheiten nach Sanierung
  • Förderfähige energetische Maßnahmen sind:
    • Wärmedämmung Wände, Dach und Geschossdecken
    • Heizungserneuerung oder -optimierung
    • Erneuerung der Fenster / Außentüren
    • Erneuerung/Einbau Lüftungsanlage
    • anfallende Baunebenkosten (Architektur- u. Ingenieurleistungen, Baustellenabsicherung)
    • Planungs- und Baubegleitungsleistungen

Förderberechtigte:

  • Träger von Investitionsmaßnahmen an selbstgenutztem o. vermieteten Wohnraum
  • Ersterwerber von neu sanierten Wohneingentum
  • Antragstellung vor Vorhabensbeginn bei der Hausbank

Laufzeit:

  • keine Angabe

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BMUB-Umweltinnovationsprogramm

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Förderschwerpunkte:

  • Innovative, großtechnische Vorhaben mit Demonstrationscharakter
  • Förderung wird gewährt für Maßnahmen in folgenden Bereichen:
    • Energieeinsparung, Energieffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien
    • Umweltfreundliche Energieversorgung und -verteilung
    • Ressourceneffizienz/Materialeinsparung
    • Minderung von Lärm u. Erschütterungen u.a.
  • Fördervarianten:
    • Förderung mit KfW-Kredit in Höhe von 70 % der förderfähigen Kosten/Ausgaben 
    • Investitionszuschuss bis zu 30 % der förderfähigen Kosten/Ausgaben möglich

Förderberechtigte:

  • In- u. ausländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft; KMU; natürliche u. juristische Unternehmen d. privaten Rechts u. Unternehmen mit kommunalen Gesellschaftshintergrund; Körperschaften d. öffentl. Rechts (Gemeinden, Kreise etc.)

Laufzeit:

  • keine Angabe

Kontakt:

  • Antragstellung über Hausbank bzw. direkt bei der KfW, wenn Antragsteller der Kommunalaufsicht unterliegt
  • Infocenter der KfW
    Tel.: 0800 / 539 9001
    Fax: 069 / 74 31 95 00
    www.kfw.de
    info(bei)kfw.de

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Förderprogramm "Energetische Biomassenutzung"

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Förderschwerpunkte:

  • Machbarkeitsstudien, Messprogramme, Pilot- sowie Demonstrationsprojekte und Maßnahmen der Technologienentwicklungen sowie Verfahrensoptimierung, die entscheidend zur Verbesserung der energetischen Nutzung von Biomasse beitragen in den Bereichen:
    • Reststoffverwertung
    • Systemstudien
    • Biomassevergasung
    • Biomethanstrategie
    • Bioenergiestrategie
    • Systemintegration
    • Biomassestrategie

Förderberechtigte:

  • Forschungseinrichtungen; KMU

Laufzeit:

  • Phase 1: 2009 - 2011
  • Phase 2: 2011 - 2014
  • Fortschreibung: 2012 - 2015

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Energiesparberatung "Vor-Ort-Beratung"

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Förderschwerpunkte:

  • Vor-Ort-Beratung, in deren Ergebnis Maßnahmeempfehlungen gegeben werden, die zu Gebäudezustand führen, der im Rahmen des Wirtschaftlichkeitsgebots als dauerhaft energetisch saniert angesehen werden kann
  • Förderung mit Zuschuss, der einschließlich der Boni 50 % der Beratungskosten (einschließlich Umsatzsteuer) nicht überschreiten darf:
    • Ein- u. Zwei-Familienhäuser: 400 EUR
    • Wohnhäuser ab 3 Wohneinheiten: 500 EUR
  • Boni für zusätzliche Integration von:
    • ergänzenden Hinweisen zur Stromeinsparung: 50 EUR
    • integrierte thermografische Untersuchungen: 25,- €/Thermogramm, max. 100,- €

Förderberechtigte:

  • Unabhängige Berater wie Ingenieure u. Architekten mit Fachkenntnissen zur Energieberatung
  • Gebäudeenergieberater (HWK)
  • Absolventen geeigneter Ausbildungskurse (s. Richtlinie Vor-Ort-Beratung)

Laufzeit:

  • keine Angabe

Kontakt:

  • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
    Referat 424
    Frankfurter Straße 29 – 35
    65760 Eschborn
    Tel.: 0 6196 908- 880
    Inhalt Beratungsbericht  DW: -885
    Berateranerkennung DW: -650
    Fax: 0 6196 908- 800

    www.bafa.de

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Energie vom Land

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Förderschwerpunkte:

  • Investitionen zur energetischen Verwertung nachwachsender Rohstoffe und anderer organischer Verbindungen wie:
    Biogasanlagen
    Biomasseheizkraftwerke
    Anlagen zur Erzeugung biogener Kraftstoffe
  • Investitionen im Bereich Fotovoltaik, Wind- und Wasserkraftanlagen

Förderberechtigte:

  • Unternehmen der Energieproduktion, die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Sinne der Definition der EU-Kommission sind

Laufzeit:

  • 31.12.2014

Kontakt:

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Nachhaltigkeit

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Förderschwerpunkte:

  • Investitionen in Maßnahmen, die folgenden Zwecken dienen:
    • Steigerung der Energieeffizienz z. B. energiesparende Heizungssysteme, Gebäudedämmung
    • Minderung von Emissionen in der Landwirtschaft etc.

Förderberechtigte:

  • Unternehmen d. Landwirtschaft, des Garten- und Weinbaus, die kleine und mittlere Unternehmen im Sinne der Definition der EU-Kommission sind

Laufzeit:

  • 31.12.2014

Kontakt:

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Innovationsförderung aus dem Zweckvermögen des Bundes

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Förderschwerpunkte:

  • Programmteil 1: Markt- und Praxiseinführung von Innovationen, z.B. Modellvorhaben aus den Bereichen Erzeugung, Vermarktung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse
  • Programmteil 2: vorwettbewerbliche Entwicklung von Innovationen
  • Gewährung eines zinsgünstigen Darlehens

Förderberechtigte:

  • Kleine u. mittlere Unternehmen (KMU)

Laufzeit:

  • 30.06.2014

Kontakt:

  • Programmteil 1
    Rentenbank
    Herr Strobel, Tel.-Nr.: 069 / 2107–244
    Herr Francksen, Tel.: 069 / 2107-284
    www.rentenbank.de
  • Programmteil 2
    Bundesanstalt für Landwirtschaft u. Ernährung (BLE)
    Herr Gayl, Tel.: 0228 / 99-6845-3260
    www.ble.de
    http://www.bmelv.de

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